Ist eine Hausratversicherung notwendig
Extreme Wetterlagen kommen immer häufiger vor. Zwar gibt es keine Vorraussagen, in welchen Zeitabständen Unwetterereignisse künftig auftreten. Tatsache ist jedoch, dass bisher noch nicht betroffene Gebiete plötzlich zu Gefahrenzonen werden, insbesondere für Starkregen oder orkanartige Winde. Viele Menschen versäumen es, rechtzeitig für ihr Eigentum vorzusorgen und müssen dann neben den Aufräumarbeiten auch die Folgekosten selber tragen. Der Schutz gegen Elementargewalten als Zusatz zur Hausratversicherung sollte von ihnen deshalb abgeschlossen werden, bevor der erste Schaden eintritt.
Bei Sturmschäden zahlen die Hausratversicherungen meist erst ab hohen Windstärken. Die Prämien berechnen sich nach einem komplizierten System mit mehreren Gefährdungsklassen. In der niedrigsten Klasse ereignet sich Hochwasser weniger als einmal pro 200 Jahre und in der Höchsten immerhin schon einmal alle zehn Jahre. Beim Einschluss eines Versicherungsschutzes gegen Elementarschäden wird häufig eine zehnjährige Schadensfreiheit gefordert.
Unter den Elementargewalten versteht man starker Regen, Überschwemmung, Schneelast, Erdbeben und -rutsch, Lawinen und Hochwasser. Sturm, Leitungswasser und Feuer, etwa durch Blitzeinschlag, zählen zu den normalen Ereignissen bei der Hausratversicherung.
Tags: Hausrat, Elementarschaden, Prämien, Hausratversicherung, Blitzeinschlag, Hochwasser, Sturm, Erdbeben, Lawinen
You can comment below, or link to this permanent URL from your own site.