Archive for the ‘Germany’ category

Albert Einstein about what is relativity

Oktober 31, 2012

Put your hand on a hot stove for a minute, and it seems like an hour. Sit with a pretty girl for an hour, and it seems like a minute. That's relativity.

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Joke Test!

Oktober 23, 2012

Dies ist ein Test

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Wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Europa

September 4, 2007

ERdeDer Wissenschaftsrat wurde vor ca. fünfzig Jahren von Bund und Ländern gegründet – ist das älteste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Europa.  1957 gegründet berät er die Bundesregierung und die Regierungen der Länder. Er erstellt Empfehlungen zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der deutschen Wissenschaft, der Forschung und des Hochschulbereichs. (mehr …)

Schwammgurken wecken internationales Interesse

März 14, 2007

berge-almVom 15. bis zum 18. Februar fand im bayerischen Nürnberg die jährliche Bio-Fach-Messe statt. Auch aus Paraguay nahmen mehrere Unternehmen an der Ausstellung teil. Besonderes Interesse weckten bei den Besuchern Produkte aus der Schwamm-Gurke. Die Schwamm-Gurken-Artikel wurden von dem Unternehmen LOOFAH vorgestellt. Laut der Unternehmens-Leiterin sei die Teilnahme an der Messe in Nürnberg ein voller Erfolg gewesen. Es wurden Kontakte sowohl zu Deutschen und australischen Unternehmen geknüpft, die an Schwamm-Gurken-Produkten interessiert sind. Von einem Export dieser Produkte würden zahrleiche paraguayische Familien profitieren. (mehr …)

Noroviren sind weltweit verbreitet nun auch bei uns

Januar 30, 2007

Noroviren  gelten heute neben Rotaviren als die häufigsten Verursacher von viralen Gastroenteritiden. Noroviren sind weltweit verbreitet. Infektionen kommen in allen Altersgruppen vor. Typischerweise verursachen Noroviren Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen, wie Kindergärten, Schulen und Altersheime.

Auch in Krankenhäusern kommt es regelmäßig zu über mehrere Wochen andauernden Epidemien. Der Erreger zirkuliert ganzjährig in der Bevölkerung. Zu Erkrankungshäufungen kommt es meist in den Wintermonaten. Einziges epidemiologische relevantes Virusreservoir ist der Mensch.

Die Übertragung der Noroviren erfolgt auf fäkal-oralem Weg. Ansteckungsquelle ist Stuhl oder Erbrochenes. Ausbrüche gehen oftmals von kontaminierten Speisen oder Getränken aus. Aufgrund der hohen Umweltresistenz spielen auch kontaminierte Gegenstände, wie Spielzeuge in Kindergärten, eine wichtige Rolle. In einigen Fällen scheint die Infektion auch auf aerogenem Weg zu erfolgen.

Die Inkubationszeit ist kurz und beträgt nur bis zu 3 Tagen. Die Ansteckungsfähigkeit besteht während der akuten Erkrankung sowie meist noch über 2 Tage nach Abklingen der Symptome. Die bei Ausbrüchen beobachtete hohe Infektionsrate wird durch die hohe Viruskonzentration im Stuhl oder Erbrochenen von Erkrankten sowie durch niedrige infektiöse Dosis, die für eine Ansteckung erforderlich ist, erklärt.

Regierung unterstützt EU-Initiative für niedrigere Roaming-Gebühren

Januar 26, 2007

Die Bundesregierung befürwortet ausdrücklich die Initiative der EU-Kommission, die Roaming-Gebühren für die Verbraucher „rasch und substanziell“ abzusenken. Dies unterstreicht sie in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Unter Roaming wird die Nutzung eines Handys in einem anderen Netzwerk als dem eigenen verstanden. Derzeit übersteigen die Roaming-Gebühren ihre Kosten um ein Vielfaches, betont die Regierung. Die Markttransparenz sei stark eingeschränkt, weil die Kunden Roaming-Dienste nicht separat erwerben könnten. Weder die Kräfte des Marktes noch die Instrumentarien der Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden der Mitgliedstaaten reichten bislang aus, die Gebühren auf ein „annährend kostenorientiertes Niveau“ zu bringen. Gewinner der überhöhten Entgelte seien vor allem die klassischen Reiseländer. Deutschland zähle hingegen zu den Nettoimporteuren von Roaming-Diensten. Von der Initiative der EU-Kommission für eine Roaming-Verordnung profitierten neben den Touristen vor allem grenzüberschreitend tätige Unternehmen. Die Bundesregierung will nach eigenen Angaben eine Lösung, die sowohl zu spürbaren Preissenkungen für die Verbraucher führt als auch den Mobilfunkanbietern eine möglichst große Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Tarifmodelle lässt. Ihr Vorschlag ziele auf einen „Verbraucherschutztarif“ ab, der bestimmte Preisobergrenzen nicht überschreiten darf. Dieser Tarif stünde Neukunden als Standardtarif zur Verfügung. Für alle Kunden solle es die Möglichkeit geben, aus jedem Vertrag ohne Nachteile nach spätestens drei Monaten in den Verbraucherschutztarif wechseln zu können. Nach Berechnungen der EU-Kommission würde die Verordnung die Verbraucher um 5,2 bis 5,9 Milliarden Euro entlasten, während die Mobilfunk-Netzbetreiber Umsatzeinbußen zwischen 3,8 und 4,2 Milliarden Euro hinnehmen müssten, schreibt die Regierung. Damit läge der gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtsgewinn zwischen einer und 2,1 Milliarden Euro, heißt es in der Antwort. Im Übrigen sieht es die Regierung als „faktisch ausgeschlossen“ an, dass sich die Inlandspreise für Mobilfunkgespräche erhöhen werden. Der Wettbewerb stelle klare Grenzen für die Fähigkeit der Betreiber auf, Inlandspreise als Reaktion auf Gewinneinbußen im Roaming zu erhöhen. In den vergangenen beiden Jahren seien die Endkundenpreise für innerdeutsche Mobilfunkgespräche deutlich gesunken, auch weil sich die Mobilfunkunternehmen zunehmend als Konkurrenz zu den Festnetzanbietern aufstellen wollten. Die Vereinigung der Mobilfunkbetreiber habe selbst eingeräumt, dass höhere Inlandspreise als Reaktion auf die Roaming-Verordnung unwahrscheinlich seien. Darüber hinaus erwartet die Regierung, dass sinkende Roaming-Kosten zu einer Zunahme des Roaming-Verkehrs beitragen, sodass sich die Umsatzeinbußen in Grenzen halten dürften.

Creative Power 2007 – Gründungen von Frauen in der Kreativwirtschaft

Januar 26, 2007

„Die Kreativwirtschaft ist in Deutschland ein Wachstumsmarkt“, so Dagmar Wöhrl, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Jahrelang belächelt als brotloser Markt von (Lebens-)Künstler/innen liegen die Umsätze der Kreativwirtschaft inzwischen bei rund 120 Milliarden Euro und verzeichnen ein Jahreswachstum um mehr als zwei Prozent. Die Anzahl an Selbständigen wächst viermal schneller als die Gesamtgruppe der Selbständigen insgesamt. Jede zweite Gründung ist weiblich.

Zeit für Creative Power – das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beteiligt sich an einer ganztägigen Fachtagung der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) in Berlin, die heute statt findet. Auf der Veranstaltung sollen die wachsenden Potenziale und Perspektiven für Gründerinnen in der Kreativwirtschaft diskutiert und v.a. finanzielle Wachstumsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume von und für kreative Solo-Selbständige erarbeitet werden.

Ca. 100 Organisationen der Gründungsszene, EntscheidungsträgerInnen und Verbände der Kreativwirtschaft, ExpertInnen bzw. BeraterInnen zu Gründungen im Kreativbereich sowie MultiplikatorInnen nehmen an der bga-Fachtagung teil. Veranstaltungsort ist die Bank für Sozialwirtschaft in der Oranienburger Strasse 13/14 in Berlin.

„Gründungen im kreativen Bereich profitieren von einer guten Marktlage, und dies gilt für Frauen, die einen hohen Anteil in diesem Segment darstellen, in besonderer Weise“, so Iris Kronenbitter, Projektleiterin der bundesweiten gründerinnenagentur (bga). „Für erfolgreiche Gründungen von Frauen in der Kreativwirtschaft sind jedoch besondere Faktoren zu berücksichtigen: die Vielzahl der kreativen Branchen, weibliche Anforderungen in ihrem Gründungsverhalten, Einzelkämpfer-Status. Hier gilt es, die Balance zwischen fachlicher Qualifikation und kreativem Potenzial zu optimieren, sich über Finanzierungsquellen und Fördermöglichkeiten zu informieren und die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen als Stabilisationsfaktor auszubauen. Diese spezifischen Faktoren zu diskutieren
und neue, erfolgreiche Wege in der Umsetzung für Gründerinnen aufzuzeigen, ist Ziel und Ergebnis unserer Fachtagung.“