Archive for the ‘Wirtschaft’ category

Gute Ergebnisse bei Obstbauern

Januar 2, 2008

TomatenDie anhaltende Trockenheit von Mai bis Oktober diesen Jahres hat die Obst und Ananas-Ernte mancherorts stark geschädigt. Wie ein Exportunternehmer mitteilte, sei die Erntemenge im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent zurückgegangen.
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Laufende Zahlungen, Projekte und Löhne für Lehrer und Beamten

September 14, 2007

Lehrer, BeamteDer Verwaltungs-Sekretär  informierte, dass der Kostenvoranschlag für das Departament  für das kommende Jahr ohne Probleme gemacht werden konnte. Das Finanzministerium wird demnach den Kostenvoranschlag normal ausführen. Das bezieht sich sowohl auf laufende Zahlungen, Projekte und Löhne für Lehrer und Beamten.
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Wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Europa

September 4, 2007

ERdeDer Wissenschaftsrat wurde vor ca. fünfzig Jahren von Bund und Ländern gegründet – ist das älteste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Europa.  1957 gegründet berät er die Bundesregierung und die Regierungen der Länder. Er erstellt Empfehlungen zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der deutschen Wissenschaft, der Forschung und des Hochschulbereichs. (mehr …)

Geschäftsrunde auf der Expo 2007 soll vergrössert werden

März 23, 2007

ExpoDie Organisatoren der grössten Ausstellung in Paraguay, sind darum bemüht die verschiedenen Geschäftsrunden in diesem Jahr auf mehr als 1.700 zu bringen. Im letzten Jahr wurden 1.700 Geschäftsgespräche geführt. Die bekannten Geschäftsrunden sollen in diesem Jahr am 17. und 18. Juli stattfinden. (mehr …)

Erster Spatenstich für Supermarkt in Paratodo

Februar 5, 2007

In Paratodo ist in diesem Monat mit dem Bau eines neuen Supermarktes begonnen worden. Das alteGebäude ist im vergangenen Jahr abgebrannt. Angesichts des steigenden Konsums und der Nachfrage nach einer grösseren Produkt-Palette wird das neue Supermarkt-Gebäude größer gebaut. Während das abgebrannte Gebäude eine Verkaufs-F läche von cirka 930 Quadratmeter hatte, sieht der Plan für den neuen Supermarkt eine Fläche von ein-tausend 450 Quadratmeter vor. In der oberen Etage sollen Verwaltungsbüros eingerichtet werden. Der Schaden in Höhe von 1,1 Milliarden Guarnies wurde von der Versicherung gedeckt. Der Kostenvoranschlag des Neubaus ohne Innenausstattung belüft sich auf 1,5 Milliarden Guaranies.

Regierung unterstützt EU-Initiative für niedrigere Roaming-Gebühren

Januar 26, 2007

Die Bundesregierung befürwortet ausdrücklich die Initiative der EU-Kommission, die Roaming-Gebühren für die Verbraucher „rasch und substanziell“ abzusenken. Dies unterstreicht sie in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Unter Roaming wird die Nutzung eines Handys in einem anderen Netzwerk als dem eigenen verstanden. Derzeit übersteigen die Roaming-Gebühren ihre Kosten um ein Vielfaches, betont die Regierung. Die Markttransparenz sei stark eingeschränkt, weil die Kunden Roaming-Dienste nicht separat erwerben könnten. Weder die Kräfte des Marktes noch die Instrumentarien der Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden der Mitgliedstaaten reichten bislang aus, die Gebühren auf ein „annährend kostenorientiertes Niveau“ zu bringen. Gewinner der überhöhten Entgelte seien vor allem die klassischen Reiseländer. Deutschland zähle hingegen zu den Nettoimporteuren von Roaming-Diensten. Von der Initiative der EU-Kommission für eine Roaming-Verordnung profitierten neben den Touristen vor allem grenzüberschreitend tätige Unternehmen. Die Bundesregierung will nach eigenen Angaben eine Lösung, die sowohl zu spürbaren Preissenkungen für die Verbraucher führt als auch den Mobilfunkanbietern eine möglichst große Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Tarifmodelle lässt. Ihr Vorschlag ziele auf einen „Verbraucherschutztarif“ ab, der bestimmte Preisobergrenzen nicht überschreiten darf. Dieser Tarif stünde Neukunden als Standardtarif zur Verfügung. Für alle Kunden solle es die Möglichkeit geben, aus jedem Vertrag ohne Nachteile nach spätestens drei Monaten in den Verbraucherschutztarif wechseln zu können. Nach Berechnungen der EU-Kommission würde die Verordnung die Verbraucher um 5,2 bis 5,9 Milliarden Euro entlasten, während die Mobilfunk-Netzbetreiber Umsatzeinbußen zwischen 3,8 und 4,2 Milliarden Euro hinnehmen müssten, schreibt die Regierung. Damit läge der gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtsgewinn zwischen einer und 2,1 Milliarden Euro, heißt es in der Antwort. Im Übrigen sieht es die Regierung als „faktisch ausgeschlossen“ an, dass sich die Inlandspreise für Mobilfunkgespräche erhöhen werden. Der Wettbewerb stelle klare Grenzen für die Fähigkeit der Betreiber auf, Inlandspreise als Reaktion auf Gewinneinbußen im Roaming zu erhöhen. In den vergangenen beiden Jahren seien die Endkundenpreise für innerdeutsche Mobilfunkgespräche deutlich gesunken, auch weil sich die Mobilfunkunternehmen zunehmend als Konkurrenz zu den Festnetzanbietern aufstellen wollten. Die Vereinigung der Mobilfunkbetreiber habe selbst eingeräumt, dass höhere Inlandspreise als Reaktion auf die Roaming-Verordnung unwahrscheinlich seien. Darüber hinaus erwartet die Regierung, dass sinkende Roaming-Kosten zu einer Zunahme des Roaming-Verkehrs beitragen, sodass sich die Umsatzeinbußen in Grenzen halten dürften.

IWF veröffentlicht Bericht zur Weltwirtschaft

Januar 26, 2007

Von 2003 bis 2006 hat der Internationale Währungsfond IWF das weltweite Wirtschafts-Wachstum beobachte, um mehr Stabilität bei den Preisen zu erlangen. Dabei wurde festgestellt, dass die Preise im Jahr 2006 allgemein um fünf Prozent gestiegen sind. Der IWF bemüht sich eine gewisse Kontinuität in dem Wirtschaftskreislauf zu schaffen, in der die Inflation durch mehr Stabilität gebremst wird. Die weltweite Inflationsrate wird in diesem Jahr auf 3,7 Prozent geschätzt. Damit bewegt sich die Inflation im Rahmen der Werte aus den vier vorangegangenen Jahren. Es wird damit gerechnet, dass die Rohstoffpreise leicht zurückgehen werden, was insbesondere in Lateinamerika für ein geringeres Wirtschaftswachstum sorgen kann. In Paraguay ist die Wirtschaft im letzten Jahr um vier Prozent gewachsen. Für 2007 wird in Paraguay mit einem Rückgang auf 3,4 Prozent gerechnet.